Samba 3 mit DFS (Distributed File System)

Samba 3 erweitern mit DFS.

Anleitung für Debian Sarge / Etch, Ubuntu

DFS root

Legen Sie ein Verzeichnis für das DFS root an:

  mkdir /home/samba/dfsroot chmod 777 /home/samba/dfsroot

Änderungen in der smb.conf

Fügen Sie unter [global] Folgendes hinzu:

  host msdfs = yes

Weiter unten dann bei den Verzeichnissen dann Folgendes:

  [dfsroot]
  path = /home/samba/dfsroot
  msdfs root = yes
  comment = DFS root

Restart des Servers

Starten Sie den Server neu:

  /etc/init.d/samba restart

DFS Verzeichnisse anlegen

Gehen Sie in das DFS Verzeichnis:

  cd /home/samba/dfsroot

Jetzt können Sie in diesem Verzeichnis andere Netzlaufwerke einhängen:

  ln -s msdfs:<server>\<freigabe> <ordnername>

Die 2 Backslashes sind richtig.

Beispiel:

  ln -s msdfs:filesrv1\daten daten

Danach ist die Freigabe von \FILESRV1\DATEN sofort im dfsroot unter daten erreichbar. Sie müssen den Server nicht mehr neustarten.

Viretuelle Netwerkinterfaces hinzufügen

Anleitung für Debian Sarge/Etch, Ubuntu

In verschiedenen Fällen kann es vorkommen, das man mehrere IP-Adressen auf einem Interface benötigt.

Ich zeige euch wie man am einfachsten virt. IP`s hinzufügt.

Als erstes mit einem Editor die interfaces Datei öffnen:

  nano /etc/network/interfaces

Passt eure eth an (manche haben eth0,eth1,eth2 etc.)

Hinter dem Doppelpunkt wird die viretuelle Schnittstelle angegeben. Sie wird pro Schnittstelle um 1 erhöht.

  auto eth0:0
  iface eth0:0 inet static
  address 192.168.4.101
  netmask 255.255.255.0
  network 192.168.4.0
  broadcast 192.168.4.255

Die Datei interfaces speichern und mit:

  /etc/init.d/networking restart

die Config neu laden.